Angebote zu "Philosophie" (6 Treffer)

Kleine Philosophie der Passionen, Flohmärkte - ...
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Stand: 08.02.2018
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Kleine Philosophie der Passionen, Flohmärkte - ...
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Stand: 01.02.2018
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Pick upUntertitel: Schoene Dinge nach Hause bringen/Unterwegs auf Flohmaerkten in EuropaEinbandart: BuchFormat: 307x248x25 mmISBN-13: 9783512040337Isbn-10: 3512040330Verlag: Busse CollectionAuthor: Ira Goldbecker Veroeffentlichungsdatum: 2014Sprache: Deutsch

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 23.02.2018
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Buch - Vintage-Flair zuhause
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Natürlich kommen wir um Möbelketten und Massenprodukte kaum herum. Unser Herz aber hängt an den ausgefallenen Stücken, die wir überraschend auf einem Trödelmarkt entdeckt oder von Verwandten übernommen haben. Diese Vintage-Stücke verbinden sich mühelos mit unserer restlichen Einrichtung und verleihen ihr Originalität und Tiefe.Emily Chalmers, Interior-Stylistin mit eigenem Laden in London, hat ein Händchen fürs Einrichten mit schrägem Touch. Hier zeigt sie, was zeitgemäßen Vintage-Schick ausmacht. Lassen Sie sich von ihren Ideen inspirieren!Emily Chalmers, geboren 1969 in Nottinghamshire, ist freiberufliche Stylistin, Autorin und bekennender Flohmarkt-Fan. Bevor sie in Shoreditch, London, ihren Laden ´´Caravan´´ eröffnet hat, arbeitete sie freiberuflich für diverse Magazine und Zeitungen, u.a. für Homes & Gardens, Marie Claire und Livingetc. Sie hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht.Birgit Fricke, geboren 1968 in Hildesheim, hat an der Universität zu Köln Anglistik, Germanistik und Philosophie studiert. Seit ihrer Promotion ist sie als freie Lektorin, Übersetzerin und Autorin tätig.Debi Treloar fotografiert für Magazine wie Marie Claire, Homes & Gardens, Olive und Easy Living. Ihre eindrucksvollen Fotografien wurden schon in zahlreichen Interior-Büchern präsentiert.Ali Hanan ist eine Verfechterin des Vintage-Stils. Sie liebt es, durch die Secondhandshops in Kensal Rise, London, zu bummeln, wo sie wohnt. Sie schreibt für führende Wohnzeitschriften wie z.B. Elle Decoration und Livingetc und ist Koautorin mehrerer Bücher.

Anbieter: Yomonda.de
Stand: 04.01.2018
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MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches De...
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Das Januarheft (Nr. 800) eröffnet mit einer so umfangreichen wie genauen wie höchst lesbaren Auseinandersetzung des Philosophen Heiner Klemme mit Heideggers Antisemitismus in den »Schwarzen Heften«. »Jenseits des Vertrauten« bewegt sich der Greifswalder Philosoph Michael Astroh: Er schildert Szenen seines Aufenthalts in Kyoto, Hiroshima und anderen Städten in Japan. Vorabgedruckt aus David Graebers demnächst in deutscher Übersetzung erscheinendem Band über Bürokratie wird ein Kapitel, das die Berührungsängste der Ethnologen gegenüber der Bürokratie-Forschung zu erklären versucht. In seiner Philosophiekolumne erläutert Christoph Menke mit Bezug auf Jan Assmann, warum der Freiheitsbegriff des Liberalismus zu kurz greift. Eckhard Schumacher lässt in seiner Popkolumne diverse neuere Publikationen zum »Sound der Stadt« Revue passieren. Monika Dommann rekapituliert dreihundert Jahre Copyright-Kriege. Zwei Texte loten den Stand der Gegenwartsliteratur in Zeiten digitaler Formate aus: Holger Schulze am Beispiel twitterarischer (und anderer) E-Books; Hannes Bajohr stellt eher konzeptuelle Werke vor, die die Differenz von digital und analog im Hin und Her von PDF und Print on Demand ausloten. Helmut König sieht in der neueren russischen Propaganda eine neue Form der Verdrehung von Tatsachen: Nicht das Falsche wird hier zu Wahrem erklärt, sondern die Unterscheidbarkeit von Wahr und Falsch selbst wird in ständig neuen Versionen der Wirklichkeit in Zweifel gezogen. In einer Reaktion auf Navid Kermanis Friedenspreisrede kritisiert Felix Heidenreich Kermanis »politische Theologie«. Am Ende des Hefts eröffnen wir gleich zwei Serien: Remigius Bunia befasst sich in einem ersten Bericht aus dem politischen Brüssel mit der europäischen Sprachenpolitik. Und Harry Walter kommentiert fortan auf dem Flohmarkt (und anderswo) gefundene Fotos. Das erste zeigt acht Frauen, und Walter kommentiert: »Prosit!« Christian Demand, Jg. 1960, Herausgeber des MERKUR, hat Philosophie und Politikwissenschaft studiert und die Deutsche Journalistenschule absolviert. Er war als Musiker und Komponist tätig, später als Hörfunkjournalist beim Bayerischen Rundfunk. Nach Promotion und Habilitation in Philosophie unterrichtete er als Gastprofessor für philosophische Ästhetik an der Universität für angewandte Kunst Wien. 2006 wurde er auf den Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg berufen, wo er bis 2012 lehrt. Buchveröffentlichungen: Die Beschämung der Philister: Wie die Kunst sich der Kritik entledigte (2003), Wie kommt die Ordnung in die Kunst? (2010).

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Mit Klugheit und Zärtlichkeit spinnt Poiarkov ihre Erzählfäden und verbindet Alltag und Geheimnis, Erinnerung und Gegenwart zu einem wunderbar zeitgenössischen Roman. Auf einem Flohmarkt findet Luise einen Wachszylinder, mit dem vor über 100 Jahren Ton aufgezeichnet wurde. Die Beschriftung nennt ein Datum: 1903, und den 2. Bezirk in Wien, wo auch Luise wohnt. Was sagt die ferne Stimme? Wie hören wir zu und was sind wir bereit zu verstehen? Diese Fragen begleiten alle Figuren: Luises Lebensgefährten, den Tonarchivar Emil, der es liebt, das Knacken des Eises und das Rauschen der Straßen aufzunehmen; ihren Freund Milan, der sich in Sehnsucht zur schönen Zorica aus Novi Sad verzehrt; ihre Freundin Julia, die sich mit ihrer alkoholkranken Mutter konfrontieren muss; und den alten Josef Grasl, Luises Vater, der die Stadt auf der Suche nach den Gespenstern der Vergangenheit durchstreift. geboren 1974 in Baden bei Wien, studierte Philosophie, Germanistik und Politikwissenschaft in Wien, wo sie auch lebt. Nach und neben Tätigkeiten als Journalistin und Trainerin für Deutsch als Fremdsprache arbeitet sie heute vorrangig als Autorin (Prosa, Theatertexte, Hörspiele) und Dramaturgin bei Theaterperformances. 2001 war sie Stipendiatin im LCB Berlin. Sie hat bisher den Erzählband Eine CD lang (2001) sowie die Erzählung Wer, wenn nicht wir? (2007) veröffentlicht. Für ihr Romandebüt Aussichten sind überschätzt bekam sie das Projektstipendium des bmukk Österreich und ein Stipendium der Literar-Mechana zugesprochen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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